Schlagwort-Archive: Sparsonne

Versuch der einvernehmlichen Trennung

Abgelegt, mein guter Freund, Wärme spendendes Flanell! Der Traum von Fashion ausgeträumt, die Zeit vergeht so schnell. Wohin mit dir, was fang ich an? Gabst Wohlgefühl und Wonne. Will sehen, was ich tun kann. Nur nicht in die Tonne! Wie … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Sparsonne | Verschlagwortet mit , , | Kommentar hinterlassen

Goethe und ich in der Körtestraße

Am Nachmittag Goethe im U-Bahnhof Südstern abgeholt. Er kam aus Tegel. Das Kreuzberger Bahnsteigpersonal zog die Kappen bei Annäherung des Geheimen Legationsrats, der huldvollstes Nicken zurückgab. Als wir im Hellen standen, orientierte er sich und wir wandten uns dem Beginn … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Sparsonne | Verschlagwortet mit , , | Kommentar hinterlassen

Goethe und ich in Marienbad

Nach dem Mittagessen bei Göte. Auf mein Klopfen öffnete sein Diener Stadelmann und sagte sogleich, dass der Herr Geheimrat neuestes Betriebssystem aufspiele. Ich möge später wiederkommen. Nein, nein, hörte man Göte aus der Stube rufen, herein mit ihm, er weiß … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Sparsonne | Verschlagwortet mit , , | Kommentar hinterlassen

Junger Ritter und uralte Alte (Teil 3)

Was bisher geschah: Zusammen mit seinem Schwager Kunolt will Ritter Kunold seine Geliebte Klotalde befreien, die Mister X mit Hilfe seines Kobolds Wladimir im Fichtelgebirge gefangen hält. In Bayern verbünden sich die Ritter mit den Waldfeen unter Führung der Klamutta. … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Sparsonne | Verschlagwortet mit , | 1 Kommentar

Junger Ritter und uralte Alte (Teil 2)

Was bisher geschah: Ritter Kunold befreit nach 500 Jahren seine Geliebte Klotalde aus den Fängen des Mister X (mit dem Zauberbart). Leider hat sie, anders als Kunold, kein Verjüngungswasser getrunken, ist also um 500 Jahre gealtert. Trotzdem zum Beschlaf bereit, … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Sparsonne | Verschlagwortet mit , | 1 Kommentar

Junger Ritter und uralte Alte (Teil 1)

Während ihres Osterurlaubs hat unsere scharfäugige Berlinbeobachterin ein Stückchen Prosa verfasst. Allgemein gilt in der Sparsonne, wenn Fantasy auf dem Schreibtisch landet: „Aus dem Phantasie-Hoch 3-Lob des Klappentextes nach zehn Zeilen die 4. Wurzel ziehen und in der U-Bahn liegen … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Sparsonne | Verschlagwortet mit , | Kommentar hinterlassen

Sehr geehrter Herr Tucholsky

Soll etwa die alte Dame nicht mehr mit dem Pudel an ihrer Seite aus dem Fenster schauen dürfen? Sind die frühmorgendlichen Treffen mit der Halterin des Dackels von gegenüber am Zeitungskiosk passé? Denn immerhin schreiben Sie: „Eine fortgeschrittene Zivilisation wird … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Sparsonne | Verschlagwortet mit , | Kommentar hinterlassen