Wegen Humboldt, und zwar Alexander von, im Naturkundemuseum

Als ich mit zehn Jahren von einer Kinderlandverschickung aus Franken nach Berlin zurückkehrte, war mein Sportbeutel, eigentlich bestimmt für Reiseproviant, randvoll mit Steinen und ordentlich schwer. Ich selbst hatte nicht zugenommen, wie beim abschließenden Wiegen vor Ort herausgekommen war. Während unseres Aufenthalts in Westdeutschland war die Mauer gebaut worden. Das beherrschende Thema bei der Ankunft war unsere geglückte Rückkehr auf die Insel. Nur meine Eltern machten eine Ausnahme. Ihr sorgenvolles Interesse galt allein dem Missverhältnis von superschwerem Sportbeutel zu meiner schmächtigen Gestalt. Als hätte ich die Steine von der ersten bis zur letzten Sekunde mit mir herumgetragen.

Ausgepackt hatten die Steine eines gemeinsam: Irgendwo waren Abdrücke oder Versteinerungen von Muscheln zu sehen, deren Winzigkeit in keinem Verhältnis zur Größe der Steine stand. Begeisterte Anteilnahme konnte ich nicht ernten.

In Berlin ließ sich diese Sammlung nicht erweitern. Ich schwenkte um auf handlichere Formate, die mir von Farbe und Form her gefielen. In der kleinen Wohnung erhielten die Fundstücke nicht Schauecke oder Kreativinsel, sie wanderten platzsparend hinten ins Bettfach der Snapcouch, dann in den Keller und sind schließlich verschwunden. Mit ihnen verschwand vorübergehend auch mein Interesse. Jahre später im Geröll am Malojapass erwachte es wieder. Aber wie war es überhaupt entstanden?

Einen kleinen Anstoß gab meine Großmutter. Sie hatte erzählt, dass Steine wachsen würden. Denn selbst wenn sie und die Geschwister die Steine nach dem Pflügen vom Feld gesammelt hätten, seien im Frühjahr immer wieder neue zu sehen gewesen. Der Frost treibt die nicht sichtbaren über den Winter nach oben, habe ich später gelesen. Sie lag also richtig. Ich denke immer an sie, wenn ich an gepflügten Feldern entlang spaziere. Aber damals, als sie aus der Kindheit in Westpreußen berichtete, war die Erwähnung des Steins noch kein Anschub für näheres Interesse. Es musste jemand hinzukommen, der kräftig mitschob. Ich hatte Glück.

Die kleine Wohnung befand sich nämlich in der Humboldtstraße, die offenbar beide Brüder zugleich ehrte, sodass mich Alexander vom Straßenschild herunter beeinflusst haben mochte. Eine andere Erklärung kann es gar nicht geben, denn selbst meine Mutter geriet als gelernte Putzmacherin unter humboldtschen Einfluss. In der blechernen Pralinenkiste, die sie zwanzig Jahre nach meinen ersten Funden auf den Tisch stellte, war nichts Süßes mehr, sondern Sand. Sandproben in beschrifteten Kaperngläschen aller besuchten Strände und Gewässer. Von dieser Sammlung hatte ich nie etwas gewusst. Sie zeigte die Gläser vor als sei es selbstverständlich, im Urlaub Sandproben zu nehmen. Die Blechkiste war mir das Wichtigste anlässlich der Wohnungsauflösung. Inzwischen weiß jeder, der mich kennt und verreist, was mitzubringen ist. Die Pralinenkiste ergänzt inzwischen ein Schuhkarton. Meine aktuelle Steinsammlung ist hingegen auf acht kleine Objekte geschrumpft, die unbeachtet auf dem Fensterbrett liegen. Seit Jahren gilt meine Aufmerksamkeit ausschließlich dem neunten. Der Stein liegt neben einer Lupe griffbereit auf dem Schreibtisch und kommt von weit her.

Im Spätsommer 2010 hatte ich mich einer Reisegruppe anschließen können, die, ausgehend von der Metropole Nanning, Ausflüge im Süden Chinas unternahm.

Der Rong-Fluss in der Provinz Guangxi führte Normalwasser, so dass wir problemlos die Dong-Minderheit auf einer Insel besuchen konnten. Am nächsten Morgen fuhren wir mit einer Barkasse flussaufwärts. Was Hochwasser bedeutet, war in zehn Metern Höhe an den linken Uferfelsen abzulesen, wo hängen gebliebener Abfall den höchsten Pegelstand markierte. Gegenüber stieg sacht ein breiter Geröllstreifen bis zur steilen Böschung an. In einer kleinen Bucht mit Steg stoppte die Barkasse, oben wartete ein Kleinbus. Fotografiert wurden rostige Förderbänder und Maschinen zur Steinzerkleinerung. Ich nahm eine Sandprobe, konnte dem offenbar unrentabel gewordenen Geröllfeld aber nicht widerstehen.

Man rief mich. Aber ich hatte noch nicht gefunden, was ich suchte, kniete immer wieder nieder, nahm einen Stein zur Hand und legte ihn wieder zurück an seinen Platz. Denn ich wollte meinen Rucksack nicht befüllen wie einst den Sportbeutel. Und dann sah ich ihn. Er war nicht eiförmig und hellgrau wie alle anderen, sondern lindgrün in Gestalt einer Schuhsohle – etwa Größe 42 – mit auffällig dichter, dunkelgrüner Oberflächenzeichnung, die sofort an Horst Janssen erinnerte. Auf Klopfen klang der Stein metallisch.

Der Geologiestudent, dem ich meinen Fund später zeigte, identifizierte ihn als Paragneis. Die Zeichnung ließ ihn nicht die Kunst Horst Janssens, sondern Jahrmillionen zurückliegende, drückende und schiebende Kräfte erkennen, da einige kräftige Linien, die er Fiederklüfte nannte, abbrechen und sich etwas versetzt fortsetzen. Aber auch dem Studenten gefiel, wie der am Rand abgerundete und an der Oberfläche mit sanften Wölbungen versehene flache Stein in der Hand lag. Für weitere Erkenntnisse sei er allerdings durchzusägen, sagte er. Dazu ist es natürlich nicht gekommen.

Schon in China und ohne Lupe wurden nach kurzem Hinsehen diverse Tier- und Menschengestalten sichtbar. Ich muss dazusagen, dass ich diese Ausschau nach Formen und Bildern in amorphen Strukturen von Terrazzofließen und Marmorsäulen schon immer trainiert habe. Später, unter der Lupe betrachtet, lösten sich die großen Formen auf in ein Heer von Kämpfern in langen Mänteln, teils Schwerter schwingend oder Fußtritte austeilend, wie sie in chinesischen Filmen herumwirbeln, wo die historischen Helden der Kampfkunst gefeiert werden. Auch ein verirrter Don Quixote hoch zu Ross ist zu erkennen. All das würde reichen, um zu erklären, woraus der Stein seine Sonderstellung bezieht. Doch vier Jahre später gab er nochmals ein Extra preis.

Er lag neben der Tastatur, ich sah in an und erkannte auf einen Blick das Gesicht Dostojewskis in Fünfmarkstückgröße. Wie ich den Stein seither auch drehe und kippe, Dostojewski habe ich niemals wieder entdecken können. Fabelhafte Tiere und gelenkige Figuren identifiziere ich bis heute immer wieder neu.

Ich bin auf dem Weg zum Museum für Naturkunde in der Invalidenstraße und denke nicht an Dostojewski, sondern an Wolfdietrich Schnurre. In seinem Bestseller lässt er den Vater, als dessen Bart noch rot war, dort als Tierpräparator arbeiten. Zwar gefällt mir das Buch, nicht aber Ausgestopftes. Ich ziehe die im Vergleich dazu quicklebendigen Steine vor.

Da ich nun das Naturkundemuseum betrete, ziemt es sich, nicht länger vom Stein, sondern vom Gestein zu sprechen.

Gestein ist ein Gemenge aus Mineralen und das Gemenge verschluckt ihre Schönheit. Wer bestaunt den Quarz im Bordstein aus Granit? Nur wenn sie genügend Raum zum Aufwuchs haben, können sich Minerale entfalten. Die freie Entscheidung für diese oder jene Daseinsform haben sie jedoch nicht. Die überwiegende Zahl muss die ihnen vorbestimmte Kristallstruktur ausbilden. Minerale zu finden, bedeutet, wie der Name schon sagt, durch Minen zu krauchen, Gebirge und Steinbrüche zu durchwandern oder bequem den Mineraliensaal das Museum für Naturkunde zu besuchen. Er befindet sich links der Saurierhalle und hat zwei Eingänge. Ich wähle den direkten von den Schließfächern her, um dem Tohuwabohu rund um die Saurier zu entgehen.

Der Saal macht den Eindruck als sei er seit einhundert Jahren unverändert. Zur Eröffnung des Museums, 1889 eingerichtet – da war Trotzki zehn; nur zur Orientierung -, ist er tatsächlich nahezu im Original erhalten. Nur die fünf Vitrinen im Mittelgang sind neu. In einer die Silicium-carbid-Kohlefaser-Verbundkeramik-Porsche-Bremsscheibe als Beleg dafür, wozu Minerale im Alltag taugen. In zwölf jeweils links und rechts quer zum Mittelgang platzierten hohen und flachen Vitrinen stehen und liegen die Exponate. Auf dem flachen Holzpodest ein gedrucktes Schildchen mit Bezeichnung und Herkunftsort. Gezeigt werden etwa zwanzig Prozent aller bislang entdeckten Minerale.

Gleich in der ersten Hochvitrine links des rückwärtigen Eingangs, obere Reihe, achtes Objekt, die wohl populärste Quarzvarietät: Eine plan geschliffene, blauviolette, etwa frühstückstellergroße Achatmandel aus Idar-Oberstein an der Nahe, dem deutschen Ende der Welt.

Alle Objekte in dieser Vitrine sehen seltsam matt aus. Der Achat ist wegen des oberen Vitrinenrahmens sogar zu zwei Dritteln verschattet. Das wäre ihm in der Heimat, im Edelsteinmuseum von Idar-Oberstein nicht passiert. Untergebracht in einer Gründerzeitvilla ist es eine funkelnde Schatztruhe. Kein Schliff, keine gewachsene Kristalltracht aber funkelt von selbst. Ob Punktstrahler oder Quarzlicht, in Idar-Oberstein erhält das Exponat jene Beleuchtung, die beste Wirkung garantiert. Im Mineraliensaal des Berliner Naturkundemuseums wird sozusagen demokratisch belichtet. Keinem Mineral ist eine Extrawurst Licht gebraten. Manches hat Glück und liegt günstig bestrahlt, das andere nicht. Man setzt auf das bloße Vorhandensein. Während es der Hunsrücker Achat im Museum seiner Heimat zum musterhaft exponierten Individuum gebracht hätte, ist er hier bescheidenes Mannschaftsmitglied. Die individuelle Leistung besteht womöglich darin, dass er es aus zweihunderttausend mineralischen Mitbewerbern im Magazin bis in den Schausaal geschafft hat. Habent sua fata lapides und zurück zu den Vitrinen.

Sich ihnen zu widmen, ist nicht immer einfach. Anders als ich, verfällt kaum jemand in stumme Betrachtung. Die Akustik ist fürchterlich. Was hinten links in der Ecke gesprochen wird, stört noch in der Ecke vorn rechts. Wo ist das Schild „Es herrscht Ruhe!“ aus wilhelminischer Zeit geblieben? Ist mir „Die stille Stunde der Museen“ bei verdoppelten Eintritt entgangen? Viele Besucher äußern laut ihre Enttäuschung, dass es hier nicht mit den Sauriern weitergeht. Andere bleiben und bald heißt, nein, hallt es: „Wir sind gleich durch!“ Wieder andere stellen fest: „Sieht aus wie Schimmel!“, was immer wieder dem Kristallrasen des Nickelsmaragds gilt. Ein Vater zeigt gebieterisch da und dort hin: „Hast Du den schon?“ Der Sohn darf heute die Superkamera bedienen. Die Vitrinen werden umkreist, Ländernamen aufgesagt, die Exponate gezählt. Dann bin ich Hindernis und muss zurücktreten. Einem Mädchen gelingt das Hochzählen bis in den dreistelligen Bereich. Ein Lob der Mutter bleibt nicht aus. „Tonnen Golds, Tonnen Golds, keiner sieht’s!“ schrieb Stefan George. Würde allerdings ein senkrecht von der Decke hängender Pfeil genau auf die zehn Gold enthaltenden Wirtssteine zeigen, könnte das den Aufenthalt vieler Besucher enorm verkürzen.

Aufgestellt wurde nach dem System von Strunz. Es ist mir unbekannt. Daher kann ich nicht feststellen, ob genau an dieser oder jener Stelle der Vitrine ein Mineral eventuell falsch eingeordnet ist. Spezialisierte Laien lüstern nach solchen Triumphen über die Fachwelt.

Der Geisterquarz steht in erster Reihe unter dem Vitrinenglas jedoch eindeutig an falscher Stelle. Man hat notgedrungen Aufsicht. Die Namensgebung erschließt sich jedoch nur bei frontaler Ansicht. Die kann man sich verschaffen. Aber ich sehe niemanden, der sich nach vorn zum schmalen Glasspalt, der die Frontseite der Vitrine oben abschließt, bücken würde, um die innerhalb des Bergkristalls herumgeisternden zwei weiteren zu erspähen.

Nicht allen gut tausend Ausstellungsstücken kann man gleiche Aufmerksamkeit entgegenbringen. Aber verweilen lässt es sich überall. Zum Goethit erscheint der Mann aus Weimar, der Cummingtonit wird verballhornt zum Comingtonite und bleibt unvergessen. Allerdings stammt der ausgestellte Vesuvian aus Kanada, der Orientit aus Kuba, der Jordanit aus der Schweiz, was wieder verwirrt, jedoch vom Zwieselit aus dem original bayrischen Zwiesel wettgemacht wird.

Minerale von geringer Größe oder besonderer Form bekommen in den Flachvitrinen zusätzlich zur Holzauflage kleine Postamente oder Glasschälchen spendiert. Andere werden von zierlichen Messingklammern gehalten. Diese Extras sind selten.

Leider ist keine geschlossene Sammlung zu sehen. Wie weit hat es jemanden in die Welt hinaus getrieben? Was hat ein anderer rund um den heimischen Schornstein entdeckt? Nicht beantwortbare Fragen, wenn kristallchemisch geordnet wird.

Da sind zum Beispiel die vierzehntausend Minerale des Sammlers Stephan Victor. Ein großes Ölbild zeigt ihn in k.u.k.-Harnisch und mit Säbel, das Mineral Stephanit ehrt ihn. Die Sammlung wäre in Berlin nie angelangt, hätte es nicht Herrn Carl Rumpff gegeben. Er posiert im Pelzmantel auf einem zweiten Ölbild daneben. Zwei Männer aus dem 19. Jahrhundert, als aufstrebender Kapitalismus und untergehender Feudalismus aufeinander trafen. Rumpff, verheiratet mit einer geborenen Bayer, beschloss sein Leben als Aufsichtsratsvorsitzender von Bayer. Erzherzog Stephan Victor von Österreich hingegen fiel bei Hof (u.a. Oberfranken) in Ungnade (oder vom Pferd). Dessen erzherzögliche Marotte, nämlich Minerale zu sammeln, verhalf Rumpff zu der größten privaten Mineraliensammlung Deutschlands. Im Jahr der Museumseröffnung verstorben, hatte er zuvor verfügt, dass die vom Erzherzog gesammelten und von ihm, Rumpff, erworbenen Minerale, dem Museum zu schenken seien. Von den vierzehntausend finde ich nur zwei: Den Klinchlor und den Babingtonit. Die Spurensuche ist anstrengend, aber interessant.

Auf den ersten Blick sichtbar sind nur die gedruckten Hinweise mit Bezeichnung und Fundort. Der Sammler wird dort nicht genannt. Man muss im Falle Rumpff Ausschau halten nach kleinen Etiketten aus der Zeit des Erwerbs, die den Mineralen direkt anhaften; geschrieben in Schönschrift mit Tinte in gerade noch lesbarer Größe mit Tendenz zum Mikrogramm, meist auch schon verfärbt. Bei nur wenigen der ausgestellten Stücke gibt die Präsentation dieses kalligraphische Meisterwerk zur Ansicht frei. Denn der Hinweis klebt in der Regel am Boden des Wirtsgesteins, der zur Lagefläche bestimmt ist, um den Anblick nicht zu stören. In diesen Fällen bin ich chancenlos. Ist keine plane Fläche vorhanden und der Zettel klebt irgendwo schräg unten, erhöhen sich die Chancen. Ist die Schräge allerdings zu flach, ist auch die Schrift nicht zu entziffern.

Zu meinem Glück hat man bei einigen Exponaten die frühere Lage radikal korrigiert. Sie stehen jetzt hochkant, wenn die Kristalle so besser zur Wirkung kommen.

Aber nicht jedes erspähte Etikett von alter Hand ist auch ein Treffer. Neben Rumpff gibt es noch andere, die um 1900 ihre Sammlung gestiftet haben. Nach langem Umherstreifen, vielem Bücken, vielem Kopfschiefhalten, zweiten und dritten Blicken, entdecke ich Klinchlor und Babingtonit mit dem anhaftenden Hinweis: „Coll. C. Rumpff 1889“ und bin begeistert. Als hätte ich die Stücke selbst aus finsterster Mine geborgen. Sehr wahrscheinlich, dass ich andere Objekte der Sammlung übersehen habe oder wegen der althergebrachten Lage das Etikett gar nicht erkennen konnte. Einige mögen 1945 auch auf Nimmerwiedersehen verschwunden sein, als der Saal geplündert wurde.

Zu erschöpft für eine weitere Runde, würde ich mich nun gern setzen. Anders als in der Saurierhalle, gibt es hier nur einen Stuhl; den des Wächters.

Ich verlasse den Saal wieder in Richtung der Schließfächer. Neben dem Ausgang grüßt lächelnd über mein eigenwilliges Umherstreifen, ein gipserner, jugendlich ausschauender Alexander von Humboldt aus der Vitrine. Ich grüße zurück, dankbar für die Zusammenarbeit mit meiner Großmutter, meiner Mutter und die naturkundliche Erweckung.

 

 

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